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Wassersport im Westen - 04/2004 Seite 30, Druckauflage: 16000

Jetzt noch günstiger: Der Preis der Flatrate für den Sail24 SMS Wetterservice powered by Segler-Zeitung wurde stark gesenkt. Jetzt kann man schon für 5,79 Euro im Monat, früher 5,79 Euro, sich beliebig viele Wetter-SMS auf das Handy laden. Für 11,70 Euro kann ein Paket mit 30 Wetter SMS oder für 34 Euro das Paket mit 100 mal Wetter auf das Handy gebucht werden. Neben Lufttemperatur, Bewölkung und Wellenhöhe beginnt der 160 Zeichen lange Wetterbericht mit den aktuellen Windwerten einer der Messtationen im gewählten Gebiet. Es folgen die Windvorhersagen für die nächsten 36 Stunden. Mehr unter www.sail24.com.

Bootsbörse - 2/2004 Innenteil Seite 12, Druckauflage: 92.000

(identisch mit Bericht in Wassersport im Westen von 10/2003)

Surfers - 5/2003 Seite 25, Druckauflage: 80.000

Gone with the wind! Erinnert Ihr Euch noch an die graue Internet- und handylose Vergangenheit? Eine Zeit, in der wir Surfer mehr im Auto sassen als in der Welle? In der Wind ein mystisches Phänomen war, das vom Jucken im Link Zeh bis hin zu ungenauen Fernsehwetterkarten versucht wurde, in den Griff zu bekommen? In dieser Zeit gründeten vier Jungs eine Firma mit dem Geschäftszweck, von dem sie kaum einen Plan hatten. eigentlich träumten die Jungs - nicht ganz uneigennützig - davon, automatisch, ortsunabhängig und jederzeit alarmiert zu werden, wenn fetter Swell oder Wind anrückten, damit man grantiert nichts mehr verpasste: Windfinder, heute eine der grössten europäischen Wetter-Info-Seiten im Internet, war geboren.

Morten schlug sich zu dieser Zeit als Verkäufer von Hurricane Shutters(!?), die Joes Vater mal entwickelt hatte, an der amerikanischen Westküste durch. An den Wochenenden bereiste er regelmäßig den Highway 1 zwischen LA und San Francisco, immer auf der Suche nach Wind. "Bei einem Wochenendtrip nach Jalama Beach, 40 min nördlich von Santa Barbara, warteten wir mal wieder auf Wind. Ich war völlig perplex als ich am Strand eine Frau traf, die den Wind mit einem Pager abrief und mir sagte, dass es gerade in Ventura mit 5 Windstärken ballerte. Daraufhin machte sich die ganze Meute auf nach Ventura, um den Tag bei 5 Windstärken und fetter Welle ausklingen zu lassen." Auch Oliver hatte ein paar Jahre später ein ähnliches Erlebnis, als er mit seinen Freunden aus dem kalifornischen Hinterland zum Windsurfen an die Küste fuhr. "Der Pager war dabei der wichtigste Begleiter und aufgrund der extrem hohen Aktualität der Windmeßwerte konnten wir noch auf dem Freeway prüfen, welcher Spot gerade am meisten rockt. "Es war sofort klar, dass wir so einen Dienst auch in Europa brauchen. Allerdings konnte uns die amerikanische Windpager-Firma wenig helfen, da dort eine völlig andere Technik eingesetzt wird." Also mussten die 4 Kumpels die Sache selber in die Hand nehmen und gründeten im Frühjahr 1999 Windfinder.com. Das ging alles ziemlich abenteuerlich zu. Oliver sollte eigentlich Geschäftsführer werden, da er aber noch in Hamburg studierte, mietete er für Eddie, der noch in Colorado lebte, ein Apartment an. Eddie kaufte sich ein Ticket nach Germany und zog in seine neue Wohnung ein, die ab sofort Windfinder Headquarters wurde. Oliver übernahm dann die Geschäfte Ende 1999. Morten, Joe und Eddie zogen sich im Laufe der Zeit immer mehr aus dem Geschäft zurück, da sie heirateten, Kinder bekamen und Ihre Freizeit lieber auf dem Wasser als mit Programmieren verbrachten.

Zunächst startete Windfinder mit aktuellen Windmesswerten von Wetterstationen an Nord- und Ostsee im Internet und per SMS. Mitte 2000 wurde das Messnetz an Nord- und Ostsee ausgebaut. Ende 2000 kamen dann Windvorhersagen hinzu, ebenfalls weltweit. Anfang 2001 wurde ein Surfcam-Verzeichnis eingeführt, dass mittlerweile fast 1000 Cams umfasst. Seit Mitte 2002 gibt es hochauflösenden Wellenvorhersagen, die bald auch per SMS verfügbar sein sollen.

Obwohl die Zugriffszahlen auf Windfinder.com immer weiter stiegen und der SMS-Service immer beliebter wurde, blieb der Traum vom Easy Geldverdienen, gepaart mit lockerem Strandleben bisher unerfüllt: Das Geschäft ist hart und es gehört viel Idealismus dazu. So verkauft Joe weiterhin die Hurricane Shutters seines Vater, diesmal aber erfolgreicher als Morten, an der Ostküste der USA vertickt und Morten und Eddie, beide mittlerweile fast 40 Jahre alt, sich in den Süden dieser Republik zurückgezogen haben, um dort Ihre Brötchen zu verdienen, hält Oliver, unterstützt durch ein paar Kumpels, die für Windfinder programmieren, dem Norden weiterhin die Treue. Wenn seine Tastatur aufgrund eines anrückenden Tiefs gerade Ruhpause hat, so trefft Ihr ihn meistens an den Kieler Spots . "Für Surfurlaube hab ich höchstens im Winter noch Zeit, aber im Sommer ist Kiel mein Arbeitsplatz und Urlaubsort zugleich".

Also, wenn Du Dich in der Surfbranche selbständig machen willst, überleg es Dir besser 2 mal. Alle, die sich dadurch in Ihrer unternehmerischen Kreativität nicht abschrecken lassen, sind herzlich eingeladen Ihre Verbesserungsvorschläge (z.B. z.B. eine Wetterstation an einem bestimmten Ort, ein Online-Forum, in das man per SMS posten kann, etc.) bis zum 30.9.03 an info@windfinder.com zu senden. Dem Gewinner winkt ein WindSMS-Abo für ein Jahr und für 25 weitere Ideengeber gibt's ein Handylogo mit Surfer-Motiv. Also, falls Du nocht nicht getestet hast, schnapp Dir Dein Handy und check it out:

Callback-SMS (Pull-Service):

  • *31#069-5899761 + Regionsdurchwahl anrufen (z.B. 156 für Dänemarks nördliche Nordsee)
  • einmal klingeln lassen und auflegen
  • Wind-SMS empfangen

Bei Callback-SMS bekommst Du jedes Mal eine SMS, wenn Du anrufst. Der Anruf ist grundsätzlich immer kostenlos, weil keine Verbindung aufgebaut wird. Alle weiteren Infos findet Ihr unter www.windfinder.com.


Wassersport im Westen - 10/2003 Seite 30, Druckauflage: 12500

Auslaufen oder nicht Auslaufen ist oft die Kardinalfrage eines jeden Skipper morgens nach dem ersten kritischen Blick in den Hafenhimmel. Hat man den Wetterbericht im Radio verpasst, bleibt einem oft nur der Gang zum Hafenmeisterbüro, aber die Suche nach einem Wetteraushang ist oft vergebens. Den Nachbarn fragen kann hilfreich sein, aber der macht gerade Hafentag und ist nicht an der meteorologischen Entwicklung des Tages interessiert. Was nun helfen kann ist ein SMS-Wetterservice wie es die Segler-Zeitung zusammen mit Sail24.com anbieten. Wassersport im Westen hat den neuen Service ausprobiert.

Die Anmeldung: Die Anmeldung über das Internet fanden wir einfach und problemlos. auf den Internetseiten www.sail24.com oder www.segler-zeitung.de findet man schnell Wetter-SMS und wird dort nochmals ausführlich über Leistungen, Fahrtgebiete und Preise informiert. Nach der Eingabe von Name, Adresse, der Handy-Nummer selbstverständlich und E-Mail kann der SMS-Segelwetter-Nutzer zwischen zwei Zahlungsarten wählen. Entweder unter Angabe eines Bankkontos als Abbuchung oder man darf selber überweisen. Eine faire Zahlungsmethode, allerdings muss man auch warten, denn erst nach Zahlungseingang wird der Service freigeschaltet. Die Nutzung: Die Nutzung des Sail24-Segelwetter ist ebenfalls simpel aber gut gestaltet. Jedes Corhersagegebiet hat eine eigene zweistellige Kennung. Wir brauchen nur eine normale Festnetznummer anzurufen, die Nummer des Fahrtgebietes als Endzahl eingebenund einmal Klingeln zu lassen. So entstehen keine weiteren Kosten. Keine Minute später ist die SMS schon auf unserem Handy. Neben Lufttemperatur, Bewölkung und Wellenhöhe beginnt der 160 Zeichen lange Wetterbericht mit den aktuellen Windwerten einer der Messstationen im gewählten Seegebiet. Die Windvorhersage folgt dann in Stärke und Richtung unterteilt in 6 Schritte für die nächsten 36 Stunden. Fazit: Der Sail24 SMS Segelwetter Service, der in Zusammenarbeit mit der Segler-Zeitung vermarktet wird, ist sicher kein vollwertiger Ersatz für einen echten und ausführlichen Wetterbericht, mit Luftdruckkarten und vielen Informationen mehr, aber er gibt schnell und präzise einen ersten Eindruck über die Windentwicklung der nächsten Stunden und Tage. Das kann wichtig sein, wenn man unabhängig und schnell genau dieses Wissen benötigt.

SMS Wetterservice powered by Segler-Zeitung: Wetterinformationen wann man will und woman will. Die Segler-Zeitung und das Online-Segel-Magazin www.sail24.com bieten einen neuen und vor allen dingen günstigen Wetterservice per SMS an. Das brandneue Sail24-Segelwetter bietet:

  • Vorhersage für die nächsten 36 Stunden mit Wind, Wetter, Seegang und Temperatur
  • OptionaleSMS-Sturmwwarnung zu Ihrer Sicherheit
  • Aktualisierung der aktuellen Windmesswerte stündlich und der Vorhersagen 3 mal am täglich
  • Vorhersagen für 100 Segelreviere in Europa

individuell konfigurierbar (Messeinheit der Windstärke, Zeitraum für Push-Dienst, Sturmwarnung). Für nur 11,70 Euro kann ein Paket mit 30 SMS oder für 32,98 ein Paket mit 100 mal Wetter auf das Handy gebucht werden. Wer täglichauf die Wetter-SMS angewiesen ist, kann für nur 7,98 Euro pro monatlich eine unbegrenzte Anzahl von SMS abrufen oder sich im Push-Service für ein Seegebiet zweimal am Tag die kostbaren Informationen über Wind und Wetter zuschicken lassen. Damit liegt das Sail24.com SMS-Segelwetter fast 50 Prozent unter dem Preis vergleichbarer Anbieter. Testen Sie das SMS-Segelwetter dreimal Gratis. Wählen Sie aus 3 Super-Angeboten und nutzen Sie den Sail24-Preisvorteil! Rufen Sie das Seewetter per Anruf ab (Callback-SMS) und/oder lassen Sie sich es für ein Seegebiet Ihrer Wahl 2 mal täglich zusenden (Pull-Dienst).

  • 30 Segelwetter-SMS für € 11,70*
  • 100 Segelwetter-SMS für € 32,98*
  • Unbegrenzte Segelwetter-SMS für € 7,98* pro Monat (Dezember bis Februar gratis)

Bootsbörse - 7/2003 Innenteil Seite 1, Druckauflage: 92.000

Wetter per SMS - Wie wird das Wetter? Die Segler-Zeitung und sail24.com machen es Ihnen einfach und bieten einen neuen Wetterbericht per SMS. Über unsere Internetseiten können Sie sich unkompliziert anmelden und zum Beispiel 30 SMS für nur 11,70 Euro buchen. Dann brauchen Sie es nur noch je nach Bedarf bei unserer Service-Nummer klingeln zu lassen und sofort haben Sie alle Wetterinformationen für das gewünschte Fahrtgebiet, und davon haben wir über 70, für die nächsten 36 Stunden auf Ihrem Handy. Von Norwegen bis Afrika kann Sie nichts mehr überraschen. Auch vor Sturm können Sie sich per SMS warnen lassen.

myhandy - 9/10-2002 Seite 46-48 Test von verschiedenen SMS Wetterdiensten

Hol' Dir die Sonne aufs Handy - [..] compass24.de - Das aktuelle europäische Segelwetter von Compass24 kann vom User kostenlos getestet werden. Dabei muss man die Rufnummernübermittlung beim Handy einschalten. Danach kann man kostenfrei die Nummer +49 (0)69 58997618 plus Durchwahl der gewünschten Segelregion angeben. Die Karte dazu findet man auf der Homepage von compass24.de. Man lässt es einmal klingeln und legt sofort wieder auf, und das Segelwetter wird aufs Handy gesimst. Der Service enthält auch einen SMS-Sturmwarnungsdienst. Zur weiteren Nutzung muss man sich bei compass24.de registrieren. Dabei kann man das Seewetter selbst abrufen (Callback-SMS) oder sich für ein Gebiet zwei mal täglich die Witterung zusenden lassen (Pull Dienst). 30 Segelwetter-SMS kosten 9,98 €, 100 gibt es für 29,98 €. Die unbegrenzten Segelwetter-SMS sind für 7,98 €/Monat zu haben (Dezember bis Februar gratis). Schneller Seewetterdienst für Profis.

Kieler Nachrichten - 27.6.2002 Seite 27 Auflage: 127.000

Wind per SMS - Weht's in Kapstadt? Bläst auch auf dem Gardasee eine frische Brise? Und was macht der Wind auf den Shetlands oder zwischen Flensburg und Kiel? Die Antworten erhalten Segler und Surfer neuerdings per Handy, und zwar als SMS von der Kieler Firma windfinder.com. Dessen Gründer Oliver König hatte seit frühester Kindheit einen Traum. Nachdem der Münsteraner im Opti das Segeln gelernt hatte und 1996 in Kiel deutscher Europe-Meister geworden war, wollte er nach seinem BWL-Studium in Elmshorn unbedingt wieder zurück nach Kiel. als der 30-jährige dann in den USA erstmals einen SMS-Service für Wassersportler kennengelernt hatte, stand sein Entschluss fest. So einen Dienst wollte er schnellstens auch an der Förde einführen. Gesagt, getan. Surfer und Segler können sich nun Wind (Stärke, Richtung, Vorhersage) und Sturmwarnungen von zahlriechen Revieren als SMS schicken lassen oder im Internet informieren. Die entsprechenden Angaben werden direkt von diversen Wetterstationen abgerufen. Nach anfänglicher Flaute ist Oliver König mittlerweile zufrieden mit dem Geschäft. Immer mehr Segler und Surfer nutzen seinen Service. Unter ihnen auch sein Freund und früherer Konkurrent im Opti, Tornado-Ass Johannes Polgar (Kiel): "Die Infos sind wirklich super, weil sie top-aktuell sind und einen genauen Überblick über die derzeitigen Verhältnisse geben. Weitere Infos unter www.windfinder.com oder unter www.compass24.de

Surf-Magazin - 5/2002 Seite 13 Verkaufte Auflage: 55.000

Windige Allianz
[..] Auf der Surf Homepage bieten wir Euch ab sofort eine stark verbesserte, kostenlose Wind- und Wettervorhersage für die beliebtesten Spots in Deutschland und Europa. Dazu ist das surf Magazin eine Kooperation mit Windfinder, dem größten Anbieter für SMS-Windmeldungen aufs Handy, eingegangen. [..]

Wind, wenn das Handy klingelt
Wenn Ihr auf keinen Fall eine Böe verpassen wollt, lasst Euch jetzt direkt über die surf Homepage die aktuellen Winddaten aufs Handy schicken. In Zusammenarbeit mit Windfinder könnt Ihr entweder die aktuellen Daten von allen wichtigen Spots in Europa per SMS abfragen oder Ihr lasst Euch durch den Windalarm von allen unwichtigen Dingen wie Arbeit, Schule oder Studium abhalten. Der Alarm ertönt immer dann, wenn es an Euren Lieblingsspots hackt. Alle wichtigen Infos und den Preis für den Windfinder-Service findet Ihr unter www.surf-magazin.de.

Free-Magazin - Magazin für Windsurfer, Kiter und Surfer Ausgabe 2/2002 Seite 40-41 Druckauflage: 30.000

Der schnellste Weg zum Spot..
Es ist noch gar nicht so lange her, da gab es nur eine Möglichkeit herauszufinden, ob der Wind am Spot gerade weht. Du fährst hin und guckst. Entweder konntest Du gleich wieder umdrehen und Dich über den unnütz verbrauchten Sprit ärgern oder Du wurdest mit Anrufen von Leuten überhäuft, die wissen wollten, was geht. Mit dem Aufkommen des Internets und Mobiltelefonen wandelte sich das. Vorhersagen und z.T. auch Messwerte für die Surfreviere konnte man im Internet abrufen. Und Mitte 1999 setzte WindFinder.com noch einen drauf. WindSMS mit aktuellen Meßwerten (und später auch Vorhersagen)! [..]

kite-boarding.de - Kitesurf-Magazin Ausgabe 5/2001 vom 6.11.01 Seiten 50-51, Druckauflage: 20.000 geschätzt

Windfinder Story
Der WindAlarm klingelt. 24 Knoten aus Nordwest in Weissenhaus. Geil, geht los! "Ähh, die Powerpoint-Päsentation bis heute abend um 17 Uhr fertig? Tut mir furchtbar Leid, muss dringend los. Hab noch einen Termin beim Zahnarzt, mach ich morgen fertig." Solche oder ähnliche Ausreden sollten unbedingt zum Deinem Repertoire gehören, wenn Du nicht Student bist, einen Job hast und den Wetterservice von Windfinder nutzt. Denn sonst nutzen Dir auch die über 400 Wetterstationen, die Windvorhersagen, die Du per SMS, WAP oder Internet abrufen kannst, nix! Also, Zeit zum Kiten musst Du Dir schon selber rausnehmen. Den Part mit dem Wind übernimmt Windfinder...

Surf Magazin 11-12/2001 Seite 14 Verkaufte Auflage: 55.000 Leser: 270.000:

Surf-Logo zum Downloaden
Unter www.windfinder.com gibt es jede Menge Windsurf-Logos fürs Handy zum Downloaden. Auf der Startseite müsst Ihr in der oberen Leiste "Features" anklicken und danach "Surflogos".

Focus - Heft 34, Seite 135 - Verkaufte Auflage: 757.000 - 6,17 Mio. Leser

Kolumne: Web Tour - Überschrift: Wassersport-Tipps 4 aufgelistete Websites, an 3. Stelle:

Wo steht der Wind günstig?
Die aktuelle Wetterlage in Afrika, Europa und Nordamerika www.windfinder.com.

Boardsports.de - Boardsportportal im Internet 5/2001

Windfinder - die erste Adresse für Surfer
Alle Windsurfer und Kiter kennen das Problem mit dem Wind....das Material aufs Auto befestigt, die Sachen gepackt, die Blechlawinen bis zum Strand überlebt und....kein Wind. Hätte man es doch gewusst, aber oft sind die Angaben der Wetterfrösche aus dem Fernsehen zu ungenau, um sich darauf verlassen zu können. Die Kieler Jungs von Windfinder bieten deshalb einen besseren Service an und verschicken per SMS dem Windhungrigen immer die genauesten Infos. Auch vor der Abfahrt könnt ihr euch direkt auf der Homepage www.windfinder.de über die Windverhältnisse vor Ort informieren. Unter Forecasts könnt ihr euch die Windkarten der jeweiligen Gebiete genau anschauen und studieren. Der Geschäftsführer Oliver König aus Münster, der ebenfalls aktiver Windsurfer ist, bietet mit seinem Team einen guten Service an, der euch aber auch ein paar Mark kostet. Der SMS Service kostet entweder als Standard 30 DM im Jahr plus Kosten pro SMS von 21 bis 39 Pf oder als Flatrate gibt es bei dem Preis von monatlich 15 DM keine weiteren Gebühren. Auch per WAP-Service könnt ihr euch die Infos von Windfinder aufs Mobil holen, aber das kostet je nach Anbieter ungefähr 40 Pf. Wer aber das Geld für diesen Service nicht ausgeben möchte, muss sich in gewohnter Art auf die kostenlosen Wettervorhersagen verlassen. Klar ist auch, dass der beste Service immer noch keinen Wind herbeizaubern kann. Allen Surfern und Kitern wünscht das Boardsports-Team einen windreiche Saison mit vielen schönen Stunden auf euren Boards.

Surf Magazin 5/2001 Seite 14 Verkaufte Auflage: 55.000 Leser: 270.000:

Short Cuts
Windfinder baut seinen Wetterservice fürs Handy weiter aus. Über alle Neuerungen und Tarife informiert Euch die Website www.windfinder.com.

Surfers Ausgabe 2/2001 Seite 14 Druckauflage: 50.000 Leser: 81.000: 

Windfinder
Der WindSMS-Service von Windfinder könnte Dir Dein Studium zwar kräftig verhageln, aber dafür verpasst Du garantiert keinen Surftag mehr. Die Wind-Reports rufst Du entweder per Callback-SMS ab - d.h. Nummer wählen, klingeln lassen, auflegen SMS empfangen oder Du konfigurierst auf der Website www.windfinder.com Deinen eigenen Windalarm. Der Preis für Wind frei Haus liegt bei 30,- DM (bzw. 20,- DM bei Online-Anmeldung), zum Testen gibt's 30 Tage gratis. Noch Fragen? Die werden unter Tel. 0431-8008643 beantwortet.

kite-boarding.de - Kitesurf-Magazin Ausgabe 4/2000 vom 24.10.00 Seite 92, Druckauflage: 12.000

WINDFINDER
Die Fa. Windfinder versendet Kurzmitteilungen (SMS) mit Wind- und Wetterinformationen von mehr als 40 Surfrevieren in Detuschland, Dänemark und Holland. Da an jedem Surfrevier, bedingt durch die geographische Lage und Landeinflüsse, andere Windbedingungen herrschen, messen die Wetterstationen von Windfinder direkt vor Ort. Für den Empfang der Informationen von Windfinder ist jedes handelsübliche Handy ausreichend, da über SMS informiert wird. Der Wind-Alarm informiert automatisch, wenn an einem bestimmten Spot ein Windlimit überschritten wird. So dürfte beim Kiter das Handy schon piepen, wenn der Windsurfer noch auf 5 Windstärken wartet. Beim Call-back-SMS wird eine Regionsnummer bei Windfinder angewählt und man erhält die aktuellen Winddaten per SMS. Die Windmesswerte sind auch im Internet kostenlos unter www.windfinder.com abrufbar. Auf der WAP-Homepage wap.windfinder.com zeigt Windfinder die Windmesswerte für internetfähige Handys an. Info: www.windfinder.com <Windfinder-Logo>

Yacht - Europas führendes Segelmagazin Ausgabe 23.8.00 Seite 8

Wind-Infos für Yacht-Leser
Eine Kooperation zwischen der Yacht und dem Internetdienst "Windfinder" komplettiert künftig die Wetterinformationen für Segler. Unter der Webadresse www.yacht.de/wetter sind ab sofort die aktuellen Winddaten für die norddeutschen Küstenregionen sowie für einige Binnenreviere abrufbar. Für die Leser der YACHT hat "Windfinder" soeben die Zahl der Messorte in der westlichen Ostsee um 15 Stationen erweitert. Das verbessert die Einschätzung der Windverhältnisse für längere Törns entscheidend.
Weiterer Vorteil des im Internet kostenlosen Services: Nutzer können sich die aktuellen Winddaten für bestimmte Seegebiete auch per SMS an ihr Handy schicken lassen. Darüber hinaus ist ein Windalarm für bis zu sechs Stationen programmierbar, der vor einem nahenden Sturm warnen kann. Die SMS-Übermittlung ist 30 Tage kostenlos. Danach stehen drei Tarife zur Wahl. Die Anmeldung erfolgt per Internet. Dort wird auch die Funktion genau erklärt.

Surfers Ausgabe 3/2000 Seite 20 Druckauflage: 50.000 Leser: 75.000: 

Windfinder  <Windfinder-Logo>
Stellt Euch vor, Ihr sitzt gemütlich bei Flaute im Garten, legt die Füße hoch und an der Ostsee bügelt der Wind die Bäume flach. Alles schon passiert..! Dagegen hilft Windfinder, der neue Windservice für alle Wind- und Wellenhungrigen. Wie's funktioniert? Ganz einfach, Ihr habt zwei Möglichkeiten: Zum einen könnt Ihr Euch die aktuellen Windmesswerte der Spots aus dem Internet ziehen (www.windfinder.com). Oder Ihr nutzt Windfinder per SMS: Dann werdet Ihr umgehend über die aktuellen Windstärken von bis zu sechs Spots informiert. noch bequemer geht's, wenn Ihr euch ins Web einloggt, und eine SMS schicken lasst, wenn die Spots Eurer Wahl genügend belüftet werden. Und was kostet das ganze? Bei Windfinder gibt's drei Tarife: "Freeride" ohne Grundgebühr, für Mehrnutzer "Wave Style" (DM 9,99) und wer gar nicht genug kriegen kann, zahlt 14,99 all inclusive. Zur Krönung verlosen wir unter allen, die uns eine Frage beantworten, ein Jahresabo plus T-Shirt plus Windfinder-Cap. als 2.-6. Preis gibt's je eine Cap. Hier die Frage: Welche Telefonnummer müsst Ihr wählen, um den WindAlarm ein- und auszuschalten? Kleiner Tipp: Schaut mal in die Webpage...

Surf Magazin 7/2000 Seite 8 Verkaufte Auflage: 55.000 Leser: 270.000:

<Foto von der Windfinder-Webpage>
WindAlarm per Handy - Bei Anruf Wind
Sinnvoller wurden Handys noch nie eingesetzt - per Windalarm bekommt man eine Nachricht, wenn der Wind an seinen Lieblingsspots eine vorher bestimmte Stärke überschreitet. Eine SMS-Meldung zeigt alle wichtigen Winddaten für die ausgesuchten Spots. Windfinder.com greift im Moment auf fast 50 Messstationen in Deutschland, Holland und Dänemark zurück. Man kann sich die Winddaten nicht nur aufs Handy schicken lassen, sondern auch selber Stationen direkt anwählen. Die ersten 30 Tage ist der Windfinder-Service gratis, dann gibt's verschiedene Abo-Systeme. Nähere Infos findet Ihr unter: www.windfinder.com

Segeln - Das Magazin für Segeln 5/2000 Seite 14 Druckauflage: 43.000:

Eine windige Nachricht
Stündlich aktualisierte Windmesswerte per Short Message Service (SMS) aufs Handy - von diesem ursprünglich für Surfer entwickelten Service der Firma Windfinder können jetzt auch Segler profitieren. Die Messstationen befinden sich direkt vor Ort in vielen nordeuropäischen Revieren. Windfinder misst in Dänemark, den Niederlanden sowie in Deutschland. Segler können die Informationen über die Windstärken vor Ort entweder kostenlos auf der Homepage www.windfinder.com einsehen oder sich gegen Gebühr auf Anforderung eine SMS aufs Handy senden lassen. Besonders bequem ist dieser Service mit Hilfe einer Alarmfunktion auf der Homepage. Hierzu muss der Nutzer nur ein Mindest-Windlimit im Revier und - wenn gewünscht - eine Windrichtung eingeben. Sind die Bedingungen erfüllt, bekommt der Kunde automatisch eine SMS zugeschickt. Informationen erhalten Sie auf der Homepage oder telefonisch bei Windfinder in Kiel, Tel. 0431/8008643.

<Foto Handy-Nutzer> Ein kurzer Blick aufs Telefon - schon steht fest, ob sich die Fahrt zur Yacht lohnt.

The Daily Dose - das boardsport - digizine 5/2000

Aktuelle Windinfos per Handy - wer steckt dahinter?
Wo bleibt der Wind?! Sieben Beaufort sind angesagt, aber keine Schaumkrone weit und breit. Viele Windsurfer haben sich bei dieser Vorhersage auf den Weg nach St. Peter Ording gemacht, denn das heranziehende Tief verspricht gute Bedingungen. Abends dann die befürchtete Nachricht: 100 km weiter nördlich hat es richtig geblasen - der Trip nach Rømø hätte sich gelohnt. Fast jeder hat solch eine Situation schon mal erlebt und auch den Wunsch im Hinterkopf, immer aktuell über die Windentwicklung informiert zu sein. So auch die vier Freunde Morten Rohlfes, Joachim Schanz, Edgar Widmann und Oliver König: Um solche frustrierenden Momente in Zukunft auf ein Minimum zu reduzieren, nahmen sie eine Idee auf, die in den USA schon seit ein paar Jahren existiert und gründeten die Firma Windfinder.. mehr

Surf Magazin 1-2/2000 Seite 10 Verkaufte Auflage: 55.000 Leser: 270.000:

Windinfo übers Handy: Wer ein Handy im D1-, D2- oder E-plus-Netz besitzt, kann sich jetzt Windmeldungen von seinem Lieblinsrevier an Nord- oder Ostsee per SMS-Nachricht mailen lassen. Wenn der Wind an einem festgelegten Spot die gewünschte Stärke und Richtung erreicht, wird man automatisch per SMS benachrichtigt. Der Service kostet 69 Pfennige pro Mail. Nähere Infos gibt's unter info@windfinder.com